The Sparks auf der einen Seite. Franz Ferdinand auf der anderen. Sicher, es handelt sich hier um zwei verschiedene Nationen und Generationen, aber die beiden Bands haben auch sehr vieles gemeinsam. FFS heißt die Band, die bei diesem Zusammentreffen des von den Gebrüdern Mael Anfang der 70er gegründeten, kalifornischen Duos mit dem britischen Quartett herauskommt. Sie erzeugen eine Stimmung, die zwischen Rock-fast-schon-Glam, fast-New-Wave und eklektischem Pop eingeordnet werden könnte. Glam, wenn die Gitarren an der Reihe sind. Und eher Eighties New Wave wenn die Synthesizer die Überhand nehmen. Aber vor allem ist diese festliche Begegnung deshalb interessant, weil keiner der Protagonisten es wagt, die Kontrolle an sich zu reißen oder sich ins Rampenlicht zu stellen. Wir können hier von einer totalen Verschmelzung sprechen. Von einem sparkischen Moment gleiten wir in das Universum der Band um Alex Kapranos und die beiden Bands stehen sich dabei immer gleichwertig gegenüber. Pop, Disco, Post-Punk, alles findet sich hier wieder und genau das macht das Album so großartig! © CM/Qobuz